Betrieblicher EDV-Einsatz

EDV-Systeme sind in Unternehmen inzwischen fast selbstverständlich. Prinzipiell kann man der betrieblichen EDV die folgenden Aufgaben übertragen:
 

 

Immer häufiger sind Unternehmen jedoch unzufrieden mit der Leistungsfähigkeit des EDV-Systems. In der Praxis lassen sich häufig die folgenden Probleme feststellen:
 

Diese Schwierigkeiten sind offenbar meist nicht auf Fehler der Hard- oder Software zurückzuführen. Ursache ist vielmehr, daß viele Unternehmen nie systematisch untersucht haben, welche betrieblichen Funktionen ein EDV-System überhaupt wirtschaftlich übernehmen kann. Außerdem werden häufig schwere und sehr teure Fehler bei der Auswahl und Einführung des Systems begangen.
 

Die folgende kurze Übsicht zeigt, in welchen Schritten die Auswahl- und Einführung eines an die jeweiligen Eigenheiten des Betriebs angepaßten EDV-Systems vorgenommen werden sollte.

Auswahl und Einführung eines EDV-Systems:
 

Mit der EDV-Aufgabendefinition, der Lieferantenwahl, der Installationsüberwachung und der Mitarbeiterschulung kann ein Unternehmensberater beauftragt werden. Ein Unternehmensberater kann auch für eine schon bestehende EDV-Anlage Maßnahmen ausarbeiten, die helfen, bestehende Schwierigkeiten (vgl. oben) abzustellen.

Richtig eingeführt können EDV-Systeme das leisten, was man von ihnen erwartet: eine schnellere und kostengünstigere Bewältigung von Routineaufgaben und die Entlastung der Mitarbeiter. Falsch konzipiert oder eingeführt sind EDV-Systeme teuer, gefährlich (Datensicherheit!) und Auslöser von Konflikten zwischen Mitarbeitern. Häufig werden, z.B. wegen fehlerhafter oder verspäteter Auftragsabwicklung, sogar die Kunden verärgert. Die Beauftragung von kompetenten Unternehmensberatern mit der Systemeinführung bzw. Systemmodifikation ist deshalb der insgesamt kostengünstigere sowie zeit- und ärgersparende Weg zu der betrieblichen EDV.